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1984
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
1984
Enthält: 1 Mitgliederverzeichnis / Adressenliste, Stand 01.05.1984, Kopie, hs. 2 Mitgliederlisten, vermutl. 1984, Kopie, hs. 1 Jahresbericht 1984 von Alice Brasse-Forstmann, 17.05.1984, hs. 1 Brief des VdBK an die Mitglieder, Januar 1984, masch. Dg. Betrifft: Einlieferung der Arbeiten für die Freie Berliner und VdBK-Ausstellung 1 Brief von Anneliese Berkenkamp an Helga Hähnel, Berlin, 07.07.1984, masch., hs. Betrifft: Dank für Spende 1 Brief an Helga Hähnel vom Deutschen Lyceum-Club Berlin e. V., Berlin, 06.11.1984, masch., hs. Betrifft: Mitgliedschaft 1 Brief an den VdBK vom Deutschen Lyceum-Club Berlin e. V., Berlin, Dezember 194, masch., hs. Betrifft: Spende (beiliegend Einzahlungsbeleg des VdBK) 2 Einladungen an die VdBK-Mitglieder - zum Frühschoppen des Vereins Berliner Künstler, Mai 1984, Kopie, hs. - zur Weihnachtsfeier des Lyzeumsclubs und des VdBK, Dezember 1984, Kopie, hs. 1 Gedicht zur Weihnachtsfeier von Alice Brasse-Forstmann, hs. 1 Bericht von Ursula Schwirzer zur Gedok-Mitgliederversammlung am 06.09.1984, Kopien 1 Informationsfaltblatt zur Gedok Berlin, Kopie, hs. 5 Einladungen zu den Mitgliederversammlungen am: - 17.04.1984, masch., hs. - 22.05.1984, masch. Dg., hs. - 03.07.1984, Kopie - 18.09.1984, masch., hs. - 13.11.1984, Kopie 5 Protokolle zu den Mitgliederversammlungen am: - 17.04.1984, Kopien, hs., (doppelt) - 22.05.1984, Kopie, hs. - 03.07.1984, masch., hs. - 18.09.1984, Kopie, hs. - 13.11.1984, Kopie, hs. Notizen von Margarete Godon zur Mitgliederversammlung am 18.09.1984, Kopie, hs. Anwesenheitslisten zu den Mitgliederversammlungen am: - 17.04.1984, hs. - 22.05.1984, masch., hs. - 03.07.1984, hs. - 18.09.1984, masch., hs. - 13.11.1984, hs. 1 Blatt Vorschläge für die Vorstandswahl, masch. Dg. 19 Wahlzettel der VdBK-Mitglieder zur Vorstandswahl, hs. 2 Einladungskarten zur Eröffnung der VdBK-Ausstellung: Malerei. Grafik. Plastik, 08.03.1984, Druck 1 Katalog der VdBK - Ausstellung im Rathaus Schöneberg vom 08.03.1984 - 05.04.1984, Druck 1 Brief des VdBK an Carla Fioravanti-Heise, Berlin, 14.10.1984, masch. Dg. Betrifft: Einladung zur Ausstellung 5 Einladungslisten, 1 Karte von Gästen zur VdBK - Ausstellung, o. A., masch., masch. Dg., hs. 1 Einladung zur Teilnahme / Ausstellungsbedingungen der VdBK-Ausstellung im Rathaus Schöneberg vom 08.03.1984 - 05.04.1984, Kopie, masch., hs. 2 Ausstellungsverzeichnisse und Preislisten der VdBK-Ausstellung, o. A., Kopien, hs. ergänzt 30 Anmeldeformulare mit Werk- und Preislisten zur VdBK - Ausstellung, hs. 1 Besucherliste der VdBK - Ausstellung, 08.03.1984 - 03.04.1984, hs. 1 Hinweis auf die VdBK - Ausstellung im Rathaus Schöneberg aus Berliner Morgenpost, 21.03.1984, Druck 1 Informationsfaltblatt zur VdBK - Ausstellung im Luisencafe vom 08.03.1984 - 30.04.1984, Kopie, hs. ergänzt Unterlagen des Schering - Kunstvereins, Berlin, März 1984, Kopien, Druck 2 Angebote für Druck- /Kopierarbeiten, Kopien 1 Übersicht über die Ausgaben und Einnahmen zur VdBK - Ausstellung, hs. 1 Kassenstands - Abrechnung von Gaby Krawinkel, 21.03.1985, Kopie Diverse Rechnungen, Belege, Quittungen, Kontoauszüge, masch., hs., Kopien
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.