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Hügelbau. Schriftwechsel zwischen Alfred Krupp, Ferdinand Barchewitz, Paul Spieker und Gustav Kraemer
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Immobilien von Firma und Familie >> Besitzung Hügel >> Villa Hügel: Bau, Haustechnik und Ausstattung
1869/70
Enthält: u. a.: Schreiben von Alfred Krupp an Ferdinand Barchewitz betr. Bau eines Hafens an der Ruhr für Steinlieferungen, Wegeverbesserungen im Ruhrtal, Heranziehen von Ludwig Wiegand bei finanziellen Fragen, 13.9.1869; Krupp an Barchewitz betr. Ausführung kleinerer Bauten, Anstellung von "Mittelbeamten" für Außenarbeiten, Kontrolle der Arbeiter, Anwesenheit der Bauführer, Abschluss der Bohrarbeiten, 19.9.1869; Gustav Kraemer an Krupp betr. Architektensuche über Zeitungsanzeigen, Gespräch mit Dombaumeister Richard Voigtel in Köln, Weiterreise nach Berlin und Stettin, 4.10.1869; Krupp an Kraemer betr. Fertigstellung des Plans von Barchewitz, Architektensuche, 13.10.1869; Kraemer betr. Hausteinlieferung von Franz Bachem (Niederbreisig, heute: Gemeinde Bad Breisig), 2.11.1869; Krupp an Kraemer betr. Einladung von Voigtel und Geheimrat Krüger auf den Hügel, o.D.; Krupp betr. Revision der Bauarbeiten auf dem Hügel mit Kraemer, Gustav Dünkelberg und Gustav Diechmann, Einhaltung der Lieferfristen, Arbeitsbauten mit Menage für 200 Betten, 23.1.1870; Krupp an Paul Spieker betr. Steinbestellungen nach Königswinter und Paris für Haupthaus, Wünsche für Raumeinteilung, Anforderungen an Architekten, 30.1.1870; Spieker betr. mögliche Berufung von Emmerich oder Reinhold Persius, Gehaltsvorstellungen, 13.2.1870; Krupp betr. Gehalt und Gratifikationen für Architekten, Weiterbeschäftigung von Barchewitz für Gartenanlagen, 14.2.1870; Krupp betr. Gitterentwürfe, 14.2.1870; Spieker betr. Architket Viktor von Weltzien, 17.2.1870; Spieker an Kraemer betr. Ablehnung von Weltzien durch Krupp wegen "von" (Adelstitel), 18.2.1870; Spieker betr. Grundrisszeichnung des Kellergeschosses, Zeichnungen der Fassaden, Vorschlag "Privatbaumeister" Eduard Schwarz, 23.2.1870; Spieker betr. Einladung von Schwarz nach Essen, 287.1870; Spieker an Kraemer betr. Beileid zum Tod von Albert Pieper, 16.3.1870; Krupp an Kraemer betr. Arbeiterbauten auf der Villa Hügel, elegantes Inventar, 27.3.1870; Spieker an Kraemer betr. Zeichnung der Säulen für Halle, Schwierigkeiten durch Änderungsforderungen von Alfred Krupp, 23.4. u. 8.5.1870; Krupp betr. Vollendung von Säulengang und Pavillion, 23.5.1870; Krupp betr. Fundamentmauern des Pavillions, Klappläden für obere Stockwerke, 7.6.1870; Spieker an Carl Meyer betr. Rechnungen für einzelne Architekten, Abschluss der Projektarbeiten in Berlin, 28.8.1870; Krupp betr. Verhinderung von Unfällen auf der Baustelle, 1.12.1870; Krupp an Diechmann und Kraemer betr. Arbeit an Bassins in den Baumschulen, Arbeitermangel, Suche nach Architekten in Hannover, Ornamentarbeiten am Sockel und Gesimse, Bau eines Geflügelhofs, Düngergrube, Wasserbassin für Pferde, Gebäude für landwirtschaftliche Fuhrwerke, o.D.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.