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Deutsche Aktion des Internationalen Musikrates.
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NW 0060 Kultusministerium Abt. III Kunst- und Kulturpflege
Kultusministerium Abt. III Kunst- und Kulturpflege >> 4. Theater, Musik, Rundfunk, Film >> 4.3. Musikwesen >> 4.3.4. Musikerziehung, Orchester Chöre, Verbände
1955 - 1956
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Arbeitsprogramme, Tätigkeitsberichte; Presseecho; Kurzbericht über die 6. Generalversammlung des Internationalen Musikrates 2. - 6. Oktober 1956 in Paris; Entwurf für die Festschrift zum 75. Konzert Junger Künstler 8. - 9. November 1956 in Hannover; Protokoll der Sitzung über die Durchführung von Konzerten Junger Künstler am 10. Juli 1956 in Hannover (mit Gutachten); Gönnenwein, Denkschrift "Musikerziehung in Volksschule und Lehrerbildung, 1956; Projekt "Musica Nova", Zeitgenössische Deutsche Musik auf Schallplatten; Beschlußprotokoll der gemeinsamen Sondertagung der Deutschen Sektion des Internationalen Musikrates und der Arbeitsgemeinschaft für Musikerziehung und Musikpflege über das Thema "Der Nachwuchs für Kulturorchester - Berufsförderung, Berufslenkung und Ausbildungswege" am 25. März 1955 in Bonn. Band 2.
Kultusministerium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.