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Wiederaufbau GmbH >> 4 Grundstücke und Bautätigkeit
1956 - 1960
Enthält: u.a. Baufinanzierung Firma G. C. Klebe, 22.1.1960; Belegung der Künstlerateliers auf der Rosenhöhe, 29.1.1960; Finanzen Firma Regina-Mode GmbH, 29.1.1960; Verein der Förderer Darmstädter Künstler betr. Haus Alexandraweg 3, 29.1.1960; Wohnungen für industrielle Fachkräfte, 29.1.1960; Finanzen Hoppenstedt Verlag, 28.1.1960; Grundstücksangelegenheiten Bäuerliche Hauptgenossenschaft, 28.1.1960; Marienplatzkaserne, 28.1.1960; Grundstücksangelegenheiten Kleider-Finck, 28.1.1960; Grundstücksangelegenheiten Eisengießerei Reinhardt & Co., 28.1.1960; Grundstücksangelegenheiten Firma Wilhelm Messmer, 28.1.1960; Grundstücksangelegenheiten Firma Kienzle, 26.1.1960; Bauschaden Nähr-Engel, 26.1.1960; Grundstücksangelegenheiten Schuh-Einkaufsgemeinschaft "Garant" aus Düsseldorf, 26.1.1960; Verkehrsverbindung zum Industriegelände im Nordviertel [zwischen Pallaswiesenstraße und Gräfenhäuser Straße] Darmstadts, 27.1.1960; Schreiben an Prinz Ludwig betr. Umsiedlung des Reitervereins vom Gelände des ehemaligen Landgestüts in die ehemalige Jägerkaserne nach Kranichstein, 18.1.1960; Wohnungsangelegenheiten Martinstraße / Weinbergstraße, 20.1.1960; Vorschlagsrecht der Wiederaufbau GmbH betr. Reihenhäuser Klappacher Straße, 19.1.1960; Künstlerateliers Rosenhöhe, 15.1.1960; Reihenhäuser Klappacher Straße, 15.1.1960; Grundstücksangelegenheiten Firma Steigerwald, Spreestraße 7, 12.1.1960; Finanzierung Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, 15.1., 14.1.1960; Grundstücksangelegenheiten Fritzsche-Ludwig KG (Gelände Marienbad), 11.1.1960; Bauvorhaben Alexandraweg 3, 11.1.1960; Hoelscher KG Hamburg betr. Umsiedlungsinteresse nach Darmstadt, 6.1.1960; Zeugnis betr. Hausmeister Raimund Hogger, 6.1.1960; Reihenhäuser Klappacher Straße, 5.1.1960; Wohnungen aus dem Springer-Programm, 28.12.1959; Schreiben betr. Kaufvertrag Firma Mittinger, 30.12.1959; Schreiben Günter Ziegler betr. Lärmbelästigung durch Erweiterung der Druckerei [Norddruck] in der Ahastraße bis an sein Wohnhaus, 18.12.1959; Nutzungsinteresse des Landes Hessen betr. ehemaliges Landgestüt, 28.12.1959; Baubetreuung des Künstlerwohnhauses Alexandraweg 3 durch die DAHEIM Gemeinnützige Wohnungsbau GmbH, 21.12.1959; Grundstücksangelegenheiten Firma Kienzle, 18.12.1959; Bauplanung ehemaliges Osram-Gelände, 11.12.1959; Verkauf städtischen Geländes (Donnersbergring 14-16) an die Wiking-Druckerei, 14.12.1959; Brauereigrundstück an der Dieburger Straße zwischen Lukasweg und Spessartring, 11.12.1959; Verkauf städtischer Grundstücke an verschiedene Firmen, 8.12.1959; Verkauf städtischen Grundstücks an die Firma Steigerwald, 8.12.1959; Wiederaufbau GmbH an Liegenschaftsamt der Stadt Darmstadt betr. Kastanienallee 21 als mögliches zukünftiges Baugebiet für rauchlose Industrie, 2.12.1959; Schreiben an Uhrengroßhandlung Münster betr. Bedingungen für Wohnungsvergabe aus dem industriellen Schwerpunktprogramm, 30.11.1959; Protokoll Beiratssitzung der Wiederaufbau GmbH vom 20.11.1959 betr. Ullstein AG, Alterswohnheim, Mathildenhöhe, Hartung-Brunnen, Kinderspielplatz am Kavalleriesand, Forstmeisterstraße 9, Wolfskehlscher Park, Kirchengrundstück Birkenweg, Grünfläche Porchert & Meffert, Spende Nachbarschaftsheim, Villa Merck (Annastraße 15), Ausdehnungsmöglichkeiten für die Firmen Strabag und Stolze, Verwahrlosung Grundstück Firma Auto-Fischer, Pallaswiesenstraße 198, 23.11.1959; Wiederaufbau GmbH an Oberbürgermeister Engel betr. Ablehnung einer von [Winfried] Sabais entworfenen Ausstellung zum 10jährigen Bestehen der Wiederaufbau GmbH, 28.11.1959; Berufung eines neuen Beirats durch Oberbürgermeister Engel, 31.8.1959; Protokoll Beiratssitzung der Wiederaufbau GmbH am 11.11.1959 betr. diverse Grundstücksverkäufe an Firmen, Jahresabschluss 1958, Ullstein-Verlag, Finanzierung Alterswohnheim; Erweiterung Schmitt & Ziegler, Chemische Fabrik, 16.11.1959; Erschließung Industriegelände am Landgestüt durch die HEAG, 17.11.1959; Grundstücksverkauf an Fonds-Immobilien AG, München, 17.11.1959; Mitglieder des Stiftervereins für das Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, 16.1.1959; Wohnungen für Schlüsselkräfte des Ullstein-Verlags, 15.11.1959; Aufschließung weiteren Industriegeländes im Nordviertel, 13.11.1959; Gelände Marienplatzkaserne, 9.11.1959; Grundstücksverkauf Groß-Gerauer Weg, Neubau Arbeitsamt, 14.10.1959; Verkauf Berliner Allee 58 an Firma Fonds Immobilien AG, München, 28.10.1959; Städtisches Gelände für Verlagsbuchbinderei Böcher, 27.10.1959; Brief Wiederaufbau GmbH an Dr. Wiesenthal, Stadtmuseum, betr. Grundstück Forstmeisterstraße 9, 22.10.1959; Wiederaufbau GmbH an Hegro Schaumgummi- und Schaumstofferzeugnisse betr. Betriebsumsiedlung von Bad Wildungen nach Darmstadt, 21.10.1959; Glückwunschschreiben Wiederaufbau GmbH an Kurt Selka zur Einweihung seines neuen Hauses, 8.10.1959; Kinderspielplatz Kavalleriesand, 9.10.1959; Änderung Gesellschaftervertrag § 2 [laut handschriftlichem Vermerk nicht durchgeführt], 18.2.1956
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.