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Reise des Landgrafen Ludwig VIII. nach Paris
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 21 Landgraf Ludwig VIII. (Darmstadt 5.4.1691 - Darmstadt 17.10.1768) >> 21.1 Personalia
1725, 1736
Enthält u.a.: Passierschein Ludwigs XV. v. Frankreich für die Rückreise Ludwigs VIII.
Enthält u.a.: Erklärung des Landgrafen Ernst Ludwig gegenüber Kaiser Karl VI. über die Reise des Erbprinzen Ludwig (VIII.) nach Paris
Enthält u.a.: Berichte Plantas aus Buchsweiler, u. a. über die Reise Ludwigs VIII. nach Paris
Enthält auch: Berichte Plantas über einen Aufenthalt in Straßburg: Begegnung mit der Königin v. Polen; Verhandlungen über die Hanauische Erbfolge, 1725
Darin auch: Begrüßungsgedicht von Maria Christina Koch aus Nauheim in Buchsweiler (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Koch, Maria Christina
Vermerke: Deskriptoren: Bad Nauheim
Vermerke: Deskriptoren: Buchsweiler
Vermerke: Deskriptoren: Paris
Vermerke: Deskriptoren: Frankreich:Reisen nach ...
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Frankreich, König, XV.)
Vermerke: Deskriptoren: Planta v. Wildenburg, Friedrich Meinhard
Vermerke: Deskriptoren: Straßburg
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Reich, Kaiser, VI.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.