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Reichsverteidigung
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RW 0037 Der Höhere SS-und Polizeiführer West/ Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945
Der Höhere SS-und Polizeiführer West/ Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945 >> 1. Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945 (RW 0037) >> 1.1. Der Höhere SS- und Polizeiführer West (in Düsseldorf)
1944 - 1945
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Rückführung der Bevölkerung und Verlegung von Dienststellen aus dem Kampfgebiet; Berichte über die Situation im Kampfgebiet; Einsatz von Polizeikampfgruppen; Unterbringung von Truppenteilen; Versorgung von Flüchtlingen; Liste . der Orte, deren Postämter den Dienst eingestellt haben (September 1939); Listen der in Münster befindlichen Wehrmachtsdienststellen und -truppenteile (September 1944); Bericht über unangemessene Ansprüche von Offizieren bei der Einquartierung in Hückeswagen; Unterstellung der nicht geräumten Kreise des Regierungsbezirks Aachen unter die Regierung Köln (September 1944); Beschlagnahme eines NSVHilfszuges in Arnsberg; Bereitstellung von Sprengtrupps; Räumung von Kriegsgefangenenlagern; "Auflockerung" der Stadt Wesel (Oktober 1944); Zuständigkeit der Partei für die Evakuierung der Zivilbevölkerung; Befehl zur Räumung einiger Orte im Kreis Jülich (Oktober 1944) und im Kreis Erkelenz (0.D.); Vorbereitungen für die Räumung im Polizeipräsidialbereich Bochum; Richtlinien für das Verhalten der Polizei bei der Räumung, mit Anweisung zur Aktenvernichtung im Räumungsfall; Anweisung über das Verhalten der Parteiführerschaft in Gebieten, die vom Feind besetzt werden; Neufestsetzung der Abschirmungslinie im Westen; Hinweis auf einen Treck von Niederländern auf dem Weg von Siebengewalt bei Gasdonk nach s'Heerenberg (Januar 1945); Evakuierung von Kevelaer (Januar 1945); Karte der Rückführungsstraßen im Reichsverteidigungsbezirk Westfalen-Nord; Anweisung für die Rückführung der Sicherheitspolizei bei Feindberührung; Schutzbezirksbefehle darin: Liste der Staatspolizei-, Kriminalpolizei und SD-Dienststellen im Wehrkreis VI (November 1944); Zusammenstellung des Personal- und Waffenbestandes der Staatspolizei- und Kriminalpolizeistellen Köln und Düsseldorf (Februar 1945)
Höherer SS- und Polizeiführer West im Wehrkreis VI
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.