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Museen Dü - L, 1951 - 1959
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A013_IV_074
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
Die Akte beinhaltet die nach Standort alphabetisch und chronologisch sortierte Geschäftskorrespondenz Hertz' zu verschiedenen Deutschen und Niederländischen Museen zwischen 1951 und 1959 (s.u.). Sie ist durch Registerblätter gegliedert. Die Ablage beginnt mit dem Buchstaben "Dü" und endet mit Schriftstücken des Buchstaben "L". Inhalt der Schreiben sind zumeist Verkaufsangebote, Lieferscheine, Leihanfragen, Preislisten, Bestellscheine, Rechnungen und Ausstellungsorganisationen. Darunter befinden sich auch diverse Einladungen, wie u.a. zur Ausstellung "Brücke = eine Künstlergemeinschaft des Expressionismus 1905-1913" anlässlich des Neubaus des Museums Folkwang am 12.10.1958. Außerdem wurde zur Wiedereröffnung des Kunstmuseums Düsseldorf am 04.12.1959 eingeladen. Im Briefwechsel mit dem Museum Folkwang bezüglich der Picasso-Ausstellung, gibt Hertz im Schreiben des 1. Juni 1953 den Gesamtwert der Kollektion mit 144.000 DM an.
Arp, Hans
Barlach, Ernst
Batz, Eugen
Baumeister, Willi
Beaudin, André Gustave
Beckmann, Max
Bracque, Georges
Brancusi, Constantin
Calder, Alexander
Campendonk, Heinrich
Chagall, Marc
Corinth, Lovis
Degas, Edgar
Despiau, Charles
Ernst, Max
Frank, Edvard
Giacometti, Alberto
Gilles, Werner
Gris, Juan
Kokoschka, Oskar
Kollwitz, Käthe
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Liebermann, Max
Marcks, Gerhard
Masson, André
Matisse, Henri
Miró, Joan
Moore, Henri
Müller-Landau, Rolf
Nay, Ernst Wilhelm
Picasso, Pablo Ruiz
Pudlich, Robert
Redon, Odilon
Rohlfs, Christian
Schmidt-Rottluff, Karl
Scholz, Werner
Sonderborg, K.R.H.
Springer, Ferdinand
Trökes, Heinz
Westpfahl, Otto
enthält Sammler/innen:
Bohlen und Halbach, Berthold Ernst August von: Essen
enthält Kritiker:
Grohmann, Prof. Dr. Will
Haftmann, Dr. Werner
enthält Museen/Institutionen:
Bremen, Kunsthalle
Duisburg, Wilhelm Lehmbruck-Museum (Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. Gerhard Händler)
Düsseldorf, Kunstsammlungen (Briefwechsel mit Dr. Werner Doede, Dr. Heinz Peters und Herrn Dr. Gert Adriani)
Düsseldorf, Staatliche Kunstakademie (Briefwechsel mit Prof. Dr. J.H. Schmidt)
Düren, Leopold-Hoesch-Museum (Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. Heinrich Appel)
Eindhoven, Stedelijk van Abbemuseum (Briefwechsel mit Dr. E.L.L. de Wilde)
Essen, Museum Folkwang (Briefwechsel mit dem ehem. Direktor Heinz Köhn)
Freiburg, Kunstverein
Göttingen, Kunstgeschichtliches Seminar der Universität Göttingen (Briefwechsel mit Prof. Rosemann)
Hamburg, Kunstverein
Hannover, Niedersächsische Landesgalerie (Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. Stuttmann und Kustos Dr. Gert von der Osten)
Hannover, Kestner-Museum (Briefwechsel mit ehem. Direktorin Dr. Irmgard Woldering)
Heidelberg, Kunstverein (Briefwechsel mit ehem. Vorstand Herr Dr. Hartlaub)
Karlsruhe, Staatliche Kunsthalle (Briefwechsel mit Prof. Martin und Dr. Lauts)
Kiel, Kunsthalle
Krefeld, Kaiser-Wilhelm-Museum
Leverkusen, Städtisches Museum Leverkusen Schloss Morsbroich
Lübeck, Overbeck-Gesellschaft - Verein von Kunstfreunden e.V. (Briefwechsel mit ehem. Museumsdirektor Dr. H.A. Gräbke)
Lübeck, Sankt-Annen- Museum (Briefwechsel mit ehem. Direktor Dr. Schmalenbach)
Stuttgart, Württembergischer Kunstverein (Briefwechsel mit Konservatorin Frau Widensohler)
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
Reygers, Dr. Leonie
Busch, Dr. Werner
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.