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Korrespondenz I-M 1977
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
Januar 1976-Januar 1978
Enthält u. a.:
IBM Deutschland (F. K. Olf), Alexander und Katherine von Imhof (gesperrt bis 2040!), Iranische Botschaft in Bonn (Amir Aslan Afshar), Jürgen Jansen (mit Gutachten zur Dissertation von J. Jansen; gesperrt bis 2035!), Hans B. Jessen, Walter Jesser (Auswärtiges Amt), Carolyn Johnson, Chalmers Johnson (mit Ders.: "Wisdom from Mao on the American View of China. Wide of the Mark", Druck, 4 S.), Michael Jovy (Deutsche Botschaft in Khartoum), Joyce K. Kallgren (Center for Chinese Studies of the University of California), Walter Kappus (Bund der Köngener), Harish Kapur, Wolfgang Kasack (Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde), Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg (Peter Weigand), George F. Kennan, Theodora Kircher-Urspruch, Henry A. Kissinger, Ingeborg Klaiber-Würz, Klaus Klatte, Günter Knabe (gesperrt bis 2035!), Helmut Kohl, Kompar (Jugoslawische Botschaft in Phnom Penh), Korf-Stahl AG, David Kranzler, Jörg Krieg, Günther von Krosigk, Harald Laeuen, Volkhard Laitenberger, Janny Lankes (Deutsche Botschaft in Addis Abeba), Georg Leber, Tae T. Lee, Gesine von Leers, Helmut Lehmann, Kurt Lenk, Rudolf Lenk, Susanne Lotarski, Kurt Lücke, 4. Luftwaffendivision in Aurich (Josten), Baron Diederic van Lynden, Gisela Mahlmann (Südwestfunk; mit Dies.: "Vorschläge für eine "Chinesische Woche" im I. Hörfunk-Programm", April 1977, Manuskript, 11 S.), Ulrich de Maizière, Redaktion "Mannheimer Morgen" (Wolfgang von Groppner), Rainer Marek (University of Cape Town), W. Mauch (Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg), Boris Meissner, Henning Melchers (mit Zeitungsartikeln zu Mehnerts Vortrag im Rahmen der sog. "Bremer Schaffermahlzeit" am 11. Februar 1977), I. Menke (Bund Freiheit der Wissenschaft), Alois Mertes, Gerhard Merzyn (Haus Rissen: Internationales Institut für Politik und Wirtschaft, Hamburg), Bernt Metzner, Fritz Meurer (mit Christbaum, Wilhelm: "Unruhige Jugend - Linke, Außenseiter und Spinner?", [Rezension zu Mehnerts "Jugend im Zeitbruch", Zeitungsartikel aus "Münchner Merkur" vom 8. September 1977]), Michael Meyer, Andreas Meyer-Landrut, Kent Morrison, Dieter Müller, Karl Münchinger
Berkeley, Bundesstaat Kalifornien [USA]; University of California
Bremen HB; Haus Seefahrt
Bremen HB; Schaffermahlzeit
China [CHN]
Bremer Schaffermahlzeit
Haus Seefahrt in Bremen
Iranische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland
Jugend im Zeitbruch
Jugoslawische Botschaft in Phnom Penh
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Luftwaffendivision 4 Aurich
Mannheimer Morgen (Redaktion)
Münchner Merkur (Redaktion)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.