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Freiwillige Feuerwehr (1860 - 1946)
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Enthält:
1) Hydrantenverzeichnis der Stadt Sigmaringen, 1930
2) Alarmvorschriften für die Freiwillige Feuerwehr, Bürgermeister Müller, 1929
3) Festordnung zur Feier des 70jährigen Bestehens, 31. Mai, 1. und 2. Juni 1930
4) Am Festzug teilnehmende Vereine
5) Brandfälle in Sigmaringen 1825 - 1896, vom Geistlichen Rat Marmon bzw. Bürgermeister Liehner
[Fortsetzung der Brandfälle siehe Freiwillige Feuerwehr Sigmaringen betr. 1860 - 1930, S. 14 - 20]
6) Brände in Sigmaringen 1932 - 1945, von Regierungsoberinspektor Wache
7) Aus den Akten der Freiwilligen Feuerwehr. Keller
8) Kreisfeuertag Krauchenwies 1926, Volkszeitung, Nr. 170
9) Landesfeuerverbandtagung in Hechingen, 1927, Programm
9a) Bericht Landesfeuerverbandtagung in Hechingen, 1927, Programm
10) Konzert der Feuerwehrkapelle, 1928
11) Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehrkapelle, 1927
12) Programm für den Familienabend, 1927
13) Schlussprobe der Freiwilligen Feuerwehr, 1928, Familienabend, 1929
13a) Generalversammlung, 1933
14) Jahresversammlung, 1928
15) Generalversammlung, 1931
16) Statuten der Freiwilligen Feuerwehr, 1897
17) Satzungen der Hohenzollerischen Unfallunterstützungskasse für Feuerwehrleute, 1923
18) Statuten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Sigmaringen, 1927
19) Satzungen der Unfallversicherungskasse für die Feuerwehr, Regierungsbezirk Sigmaringen, 1930, Vogel
20) Die Freiwillige Feuerwehr Sigmaringen 1860 - 1930, von Rektor Keller
21) Dankschreiben der Oberkommandanten Gässler und Haptmann Gauggel, 10.6.1930
22) Florianstag 1933. Was kann ich tun zur Feuerverhütung, von Hoffmann
23) Die Vorbeugung, verhüte Brände du kannst es, 1927, Zeitschrift
24) Zur Geschichte der Feuerwehr, aus Archivakten
25) Die Schadenverhütung, banne die Gefahr!
26) Die freiwillige Feuerwehr in den Jahren 1933 - 1946, von Keller
27) Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr - Neugründung, 29.11.1946
28) Abzeichen der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.