1. Georg Schwend, Hohenlohischer Rat Secretär und Vogt zu Waldenburg ist Unterhändler zwischen 2. Heinrich von Limpurg und 3. Eva von Limpurg geb. von Limpurg, Vormünderin der Schenken Albrecht, Karl und Ludwig Georg, einerseits und 4. Erhard und 5. Wolf Kaspar Adelmann von Adelmannsfelden zu Neubronn, Schechingen und Hohenstatt Gebr., betr. Novalia zu Ödengschwend, Dinkbühl und Rötenberg, die Limpurg mit Eigentum, Lehnschaft, Zins und Gülten, hoher und niederer Obrigkeit gehören; desh. hat der Schenk bisher die Novalzehnt eingezogen; dann wegen der Steuerbarkeit auf Ciriaci Königs des Wirts zu Schechingen 2 Äcker und 1 Wiese in Gröninger Markung, wegen 4 Güter zu Fach und der hohen Fraischlichen Obrigkeit daselbst. Für Limpurg erscheinen beide Vögte Sigmund Rößlin und Jakob Saal, dagegen Erhard Adelmann persönlich. Novalzehnten von den 3 Höfen gehört 1/2 Limpurg, 1/2 den Kirchen im Dorf Gröningen und Schechingen. Steuer aus Königs Acker fällt Adelmann zu.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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