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Vorgeschichte des Krieges
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Enthält:
- Eidgenössische Gesetzessammlung Nr. 20, gedr., 29. Juli 1914
- Schreiben an Staatssekretär v. Delbrück zu Rot-Kreuz-Bestimmungen, masch., 29.10.1914
- "Jaurès und der Krieg" in der Züricher Post, 3.8.1915
- Abschriften aus englischen Zeitungen zu den Eingeständnissen Suchomlinows, masch., 13.9.1917
- Schreiben an das Berliner Tageblatt zur Vorgeschichte des Krieges, masch., 14.9.1917
- Aufzeichnungen zu Veröffentlichungen von Aktenmaterial durch die Reichsregierung, handschr., 1919
- Schreiben von Busse über Verhandlungen des deutschen Botschafters Fürst Radolin, masch., 22.4.1919
- Abschriften aus diplomatischer Korrespondenz Juli 1914, handschr., Mai 1919
- "Die Mobilmachungen des Jahres 1914" von Max Graf Montgelas als Sonderdruck in "Die Deutsche Nation", August 1919
- "Die äußere Politik der Woche" von Otto Hoetzsch in der Kreuzzeitung, 19.21.1921
- Entwurf zu einem Antrag an den Landtag zur Kriegsschuldfrage, handschr. & masch., 8.2.1921
- "Prinz Sixtus von Parma und seine Erinnerungen" von Graf Webel in der Weserzeitung, 21.3.1921
- Antrag an den Landtag zur Kriegsschuldfrage, gedr., 21.3.1921
- "Zur Schuldfrage - Die verderbliche Legende" in der Frankfurter Zeitung, 20.4.1921
- "Eine Kriegslüge" in der Frankfurter Zeitung, 9.7.1921
- Mitteilungsblatt des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, 15.9.1921
- Merkblätter zur Schuldfrage, 1.10.1921
- Merkblätter zur Schuldfrage, 8.10.1921
- "Deutsche Führer zur Schuldfrage" von Dr. Sorge im Mitteilungsblatt des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, 15.10.1921
- "Die Anklage von Versailles" in Merkblätter zur Schuldfrage, 15.10.1921
- "Grundlagen des Versailler Friedens" in Merkblätter zur Schuldfrage, 22.10.1921
- "Waffenstillstandsverhandlungen und Friedensvertrag" in Merkblätter zur Schuldfrage, 29.10.1921
- "Der Kampf um den Friedensvertrag" in Merkblätter zur Schuldfrage, 1.11.1921
- "Unsere Führer zur Schuldfrage" im Mitteilungsblatt des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, 1.11.1921
- "Deutsche Führer zur Schuldfrage" im Mitteilungsblatt des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, 2.11.1921
- Zeitungsausschnitt zu den Memoiren des österreichischen Feldmarschalls Conrad, 24.12.1921
- "Zur Rolle Poincarés" in der Frankfurter Zeitung, 31.12.1921
- "Frankfurt 3. Januar" in der Frankfurter Zeitung, 3.1.1922
- "Blaubuch Nr. 111 - Die größte Unterlassungssünde der Weltgeschichte" von Kurt Gutmann, masch., o.D.
- Zeitungsausschnitt "Graf Berchtold verteidigt sich", o.D.
- "Die Schuld am Kriege - Das Buch eines Amerikaners" in Der Heimatdienst, o.D.
- "Deutschlands erpresstes Schuldbekenntnis" von Robert Schmölder in Flugblätter vom Arbeitsausschuss deutscher Verbände Nr. 1, o.D.
- "Wir müssen leben!" von Erwin Barth in Flugblätter vom Arbeitsausschuss dteutscher Verbände Nr. 2, o.D.
- Arbeitsprogramm des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, gedr., o.D.
- Literatur übersicht: Schriften zur Schuldfrage, gedr., o.D.
- "Schuldfrage und Pazifismus von Richard Brilling in Die Menschheit, 24.12.
Zeitschriften; "Die Deutsche Nation"
Zeitungen und Zeitschriften; "Der Heimatdienst"
Zeitungen; "Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung"
Zeitungen; "Die Menschheit"
Zeitungen; "Frankfurter Zeitung"
Zeitungen; "Weserzeitung"
Zeitungen; "Züricher Post"
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.