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Weimarische Zeitung, Nr. 110, 12.05.1885, S. 1: „Die Gesammtaufführung des ‚Faust‘ in beiden Theilen, auf Grund der trotz einzelner Uebelstände doch immer mustergiltigen und bis jetzt unübertroffenen Bearbeitung Devrients und mit der die ganze Dichtung in wahrhaft poetisch-stimmungsvoller Weise umrankenden Lassenschen Musik gehört zu den Festen an unserer Bühne, die, wie auch der vorgestrige und gestrige Abend zeigten, stets der lebhaftesten Theilnahme sich erfreuen. Das Haus war sehr gut besucht und auf den Zuhörern ruhte eine weihevolle empfängliche Stimmung. Der Aufführung an beiden Abenden darf im wesentlichen unbedingte Anerkennung gespendet werden. […]“ NZfM 81 (26.6.1885), S. 281: „Die Großherzogl. Hofbühne brachte zum Geburtstage der Frau Großherzogin SOPHIA, Maillarts leichtflüssige Oper, das GLÖCKCHEN DES EREMITEN, und zweimal den ganzen Goethe’schen FAUST in der Bearbeitung von DR. DEVRIENT, mit der Musik von DR. LASSEN.“