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Wahlzeitung der DNVP (Nr. 5) zur Reichstagswahl am
14. September 1930 gegen die Politik der SPD
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H XVII Plakatsammlung (1848-1933) >> 04. Plakate und Flugblätter aus der Zeit der Weimarer Republik (1919 - 1933) >> 04.01. Wahlen und Abstimmungen: Amtliche Bekanntmachungen sowie Wahlpropaganda und Wahlveranstaltungen von Parteien und Verbänden >> 04.01.14. Landtagswahl im Freistaat Braunschweig und Reichstagswahl, 14. September 1930
6. September 1930
Enthält: Wahlprogramm und Propaganda der DNVP, u.a.: Max Weiß (DNVP), Young-Plan, Sozialdemokratische Zeitung "Volk hab acht!" (Frankfurt/Oder), Sozialdemokratische Wahlzeitung "Kampf" (Hamburg), Abdruck des Aufrufes des Rates der Volksbeauftragten vom 21. November 1918: "An die heimkehrenden Soldaten!" (Seite 4).
2 Blätter (4 Seiten)
31,1 x 46,4 cm
Zeitung
Originaltitel/Textauswahl: "Volk erwache! Soll das so bleiben? [...]"
Auftraggeber/Herausgeber: Deutschnationale Partei (DNVP), M[ax] Weiß
Druckerei/Verlag: Edmund Gaillard GmbH, Berlin
Art der Herstellung: Typendruck (Rotationsdruck)
Farbigkeit: schwarz-weiß
Beschreibung der bildlichen Darstellung: Seite 1: 6 Karikaturen zur Politik der SPD; Seiten 2-3: Fotografien von SPD-Politikern bei mehreren Festessen, darunter [Rudolf] Hilferding, Otto Braun, Paul Löbe, [Karl] Zörgiebel und Hermann Müller; Seite 3: Abdruck eines Wahlplakates der SPD zur Reichstagswahl.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.