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Stuttgart-West
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Familienarchiv Kapff
Familienarchiv Kapff >> 5. Dieter Kapff (1941-2011), Journalist und Historiker >> 5.3. Unterlagen zur Geschichte Stuttgarts (Zeitungsausschnitte)
1971-2004
Enthält v.a.: Zeitschriftenartikel zu historischen Gebäuden, Straßen und Plätzen in Stuttgart-West (Schickhardtstraße, Gutbrodstraße, Johanneskirche, Johannesstraße, Bosch Verwaltungsgebäude in der Breitscheidstraße, Gutbrod-Haus, Hauptbüro des deutschen Metallarbeiter-Verbandes in der Rötestraße 16, Pönitentiaranstalt in der Senefelderstraße, Schwabtunnel, Schickhardt-Turnhalle, Schwabschule, Pauluskirche, Leipziger Platz, Karlshöhe, Wilhelmspalais, Silberburg, Calwertor-Kaserne, Feuersee, Rotebühlkaserne, Rotebühlstraße, Villa Felix, Reuttersche Fabrik, Rosenbergstraße, Silberburgstraße, Eberhard-Ludwigs-Gymnasium, Vogelsangsee, Augustenstraße, Kreuzung Schwabstraße/Bebelstraße, Olgahospital, Moltke-Kaserne, Elisabethkirche, Bismarckplatz, Hasenbergtunnel, Hasenbergturm, Hasenbergsteige, Enke-Verlagshaus, Johann-Sebastian-Bach-Platz, Gutenbergstraße, Reinsburgstraße, Ludwigstraße, Gänsepeterbrunnen)
Darin: Touristische Broschüre zum Stadtbezirk Stuttgart-West, handschriftliche Notizen zu Stuttgart West, ein Foto der Johanneskirche am Feuersee, Negative von Gebäudefotos, ein Manuskript mit dem Titel "Historischer Spaziergang durch die untere Reinsburgtraße", zwei Einladungen zu Bürgerversammlungen (1985, 1992), Sanierungspläne
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.