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Korrespondenz des Jahres 1806
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AA 0633 Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633)
Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633) >> 4. Korrespondenzen >> 4.3. Korrespondenz zwischen dem Domänendirektor in Aachen und den Empfängern der einzelnen Domänenbüros >> 4.3.20. Korrespondenz der Empfänger des Einregistrierungs- und Domänenbüros Neuss mit dem Domänendirektor in Aachen
(1359-) 1806- 1808
Enthaeltvermerke: Güter der Amortisationskasse; Einberufung des Supernumerars Jacques Yves, der das Interim in Geldern übernehmen sollte, zur Ersten Legion der Nationalgarde; Eintreibung von Strafgeldern von Refraktären; Verpachtung des Konvents Marienberg in Neuss; angebliches Recht der Gemeinde Grevenbroich auf Herstellung von Ziegeln und Gewinnung von Sand aus Ländereien des Hofes von Allrath (ehem. Konvent Grevenbroich); Güter des Senats; Verkauf von Domänengütern; Dotation der Veteranen; rückständige Pacht des Pächters des Queltinghofs zu Roggendorf, Heinrich Klein; Zweckbestimmung der Güter der Vikarie von Gierath (der Vikar ist zugleich Schullehrer); Torfstechen auf dem Gut Furth in Rosellen (ehem. Konvent St. Michael, Neuss, Käufer Adolph Nix); Verbleib der Archive (= Registraturen) der alten Domänenempfänger Lichtschlag (Grevenbroich) und Pröpper (Hülchrath); Reuschenberger Hofzu Jackerath; Windmühle in Stommeln (Zahlung der rückständigen Pacht); Erbschaftsangelegenheiten; überhöhte Pachten für Konvent und Hof Langwaden, Knechtsteden, Weichenberg, Mühle von Eppinghoven; Gesuch der Kirchmeister von St. Maria im Kapitol in Köln um Rückgabe von Ackerland bei Sinsteden als Meßstiftung (mit Auszug aus älterer Urkunde); Korrespondenz des Jahres 1807 betr. darüberhinaus u. a. Streitigkeiten zwischen Andreas Lichtschlag, Käufer des Schlosses Grevenbroich, und Heinrich Blankenstein, Käufer der angrenzenden Ölmühle (mit zwei Lageplänen); Reklamation des alten Empfängers von Hülchrath, Heinrich Joseph Pröpper, von Holz als Entschädigung für die ihm seitens des Kurfürsten von Köln schuldig gebliebene Summe (mit Quittung des Kammerpräsidenten von Spiegel zum Desenberg über die Ablieferung des Kellnereilagerbuchs an die Kammerregistratur 1794); rückständige Pachten; Steuern von don Domänengütern; Güter der Ehrenlegion bzw. der Amortisationskasse; Erbe des Grafen Moritz Casimir von Bentheim - Tecklenburg (verstorben am 4. November 1805); Herrschaften Wevelinghoven und Helpenstein; Erbe Emil Friedrich von Bentheim- Tecklenburg; andere Erbschaftsangelegenheiten; Reklamation von Gütern des Kaplans von Klein St. Martin durch die Kirchmeister von St. Maria im Kapitol in Köln; Weigerung der Einwohner von Grevenbroich, Grundrenten zu zahlen; Entdeckung verheimlichter Renten; Verkauf von Brot (gebacken für Soldaten, die nicht kamen); Korrespondenz des Jahres 1808 betr. darüberhinaus u. a. Besitzungen der Abtei Deutz in Langel, Hof der Abtei Altenberg in Sinnersdorf (Eyerescherhof); Erben der Maria Franziska von Freimersdorfgen. von Pützfeld; Abrechnungen betr. Güter der Ehrenlegion; vom Maire von Neuss erbetener Tausch der dem Staat gehörenden Gebäude der Sepulchrinerinnen gegen das Haus der Alexianer und das Refugium von St. Kilian; Rente der Abtei Saarn aus dem Hof in Herberath
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.