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Briefe von Carrière, Moritz (1817-1895) an Tante Weinrich, Amalie; Bender, Amalie=Weinrich, Amalie (1808-1874) (63 Briefe, durchnummeriert, mit handschriftlichen Transkriptionen von Carrière, Ludwig )
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Briefe von Carrière, Moritz (1817-1895) an Tante Weinrich, Amalie; Bender, Amalie=Weinrich, Amalie (1808-1874) (63 Briefe, durchnummeriert, mit handschriftlichen Transkriptionen von Carrière, Ludwig )
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 3 Familie Carrière, (Familie) >> 3.4 Prof. Dr. phil. Carrière, Moritz (1817-1895) (1817-1895), Professor der Philosophie in München, und Ehefrau Carrière, Agnes (1829-1862) geb. Freiin v. Liebig (1829-1862) >> 3.4.5 Korrespondenz mit Familienangehörigen und Anverwandten
1857-1873
Enthält: 1. München, 6. Dezember 1857
Enthält: 2. München, 25. Dezember 1859
Enthält: 3. München, 7. April 1860
Enthält: 4. München, 16. Dezember 1860, mit Postskriptum von Ehefrau Carrière, Agnes (1829-1862) geb. Liebig
Enthält: 5. München, 3. November 1861
Enthält: 6. München, 29. Dezember 1861
Enthält: 7. München, 24. April 1862
Enthält: 8. München, 24. Juli 1862
Enthält: 9. München, 11. November 1862
Enthält: 10. München, 30. November 1862
Enthält: 11. München, 2. Januar 1863
Enthält: 12. München, 7. Januar 1863
Enthält: 13. München, 15. Februar 1863
Enthält: 14. München, 8. März 1863
Enthält: 15. o.O., o.D. [wohl kurz vor 20. April 1863]
Enthält: 16. München, 20. April 1863
Enthält: 17. München, 17. Mai 1863
Enthält: 18. München, 16. Juli 1863
Enthält: 19. München, 20. September 1863
Enthält: 20. München, 27. Dezember 1863
Enthält: 21. München, 14. Februar 1864
Enthält: 22. München, 1. Mai 1864
Enthält: 23. München, 30. Mai 1864
Enthält: 24. München, 9. Oktober 1864
Enthält: 25. München, 20. November 1864
Enthält: 26. München, 3. Dezember 1864
Enthält: 27. München, 22. Januar 1865
Enthält: 28. München, 10. Februar 1865
Enthält: 29. München, 26. März 1865
Enthält: 30. München, 6. Juni [1865?]
Enthält: 31. Wetzlar, 21. August 1865
Enthält: 32. München, 29. Oktober 1865
Enthält: 33. München, 20. Dezember 1865
Enthält: 34. München, 1. Feburar 1866
Enthält: 35. München, 30. September 1866
Enthält: 36. München, 11. April 1867
Enthält: 37. München, 29. September 1867
Enthält: 38. Wetzlar, 30. Oktober 1867
Enthält: 39. München, 24. November 1867
Enthält: 40. München, 1. Januar 1868
Enthält: 41. München, 7. Mai 1868
Enthält: 42. München, 28. Juni 1868
Enthält: 43. München, 8. November 1868
Enthält: 44. München, 19. Januar 1869
Enthält: 45. München, 28. Februar 1869
Enthält: 46. München, 7. März 1869
Enthält: 47. München, 18. April 1869
Enthält: 48. München, 26. April 1869
Enthält: 49. München, 12. Juni 1869
Enthält: 50. München, 30. Juli 1869
Enthält: 51. München, 15. Dezember 1869
Enthält: 52. München, 11. Februar 1870
Enthält: 53. München, 27. Februar 1870
Enthält: 54. München, 28. März 1870
Enthält: 55. München, 17. April 1870
Enthält: 56. München, 22. Mai 1870
Enthält: 57. München, 5. Juni 1870
Enthält: 58. München, 6. August 1870
Enthält: 59. München, 2. Oktober 1870
Enthält: 60. München, 25. Dezember 1870
Enthält: 61. München, 22. Oktober 1871
Enthält: 62. München, Weihnachten 1872
Enthält: 63. München, 23. Februar 1873
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.