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Rezess zwischen Herzog Eberhard zu Württemberg und den Grafen Ludwig Ernst und Gustav Axel zu Löwenstein über die durch den Herzog Eberhard auszuübende Vormundschaft über die minderjährigen Brüder der genannten Grafen.
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Rezess zwischen Herzog Eberhard zu Württemberg und den Grafen Ludwig Ernst und Gustav Axel zu Löwenstein über die durch den Herzog Eberhard auszuübende Vormundschaft über die minderjährigen Brüder der genannten Grafen.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Hausurkunden bis 1799
Hausurkunden bis 1799 >> 5. 1650 - 1699
1657 Oktober 17
5 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Eberhard, Herzog zu Württemberg; Ludwig Ernst, Graf zu Löwenstein; Gustav Axel, Graf zu Löwenstein
Siegler: Herzog Eberhard zu Württemberg; Ludwig Ernst, Graf zu Löwenstein; Gustav Axel, Graf zu Löwenstein
Siegelbeschreibung: Siegel von Herzog Eberhard zu Württemberg, Ludwig Ernst, Graf zu Löwenstein und Gustav Axel, Graf zu Löwenstein
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschriften von Herzog Eberhard zu Württemberg, Ludwig Ernst, Graf zu Löwenstein und Gustav Axel, Graf zu Löwenstein
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.