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Bedienungen für Hans Krackow (Krackau) und seinen Sohn Otto
Krackow (Krackau) im Land Wursten, sowie Bestallung des Johann
Wilckens zum Akziseeinnehmer im Land Kehdingen, Bützflethischer
Teil
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Bedienungen für Hans Krackow (Krackau) und seinen Sohn Otto
Krackow (Krackau) im Land Wursten, sowie Bestallung des Johann
Wilckens zum Akziseeinnehmer im Land Kehdingen, Bützflethischer
Teil
Enthält: - Bestallung der Regierung für Hans Krackow zum Akziseeinnehmer im Land Wursten vom 28. März 1656 - Bestallung der Regierung für Johann Wilckens zum Akziseeinnehmer im Land Kehdingen, Bützflethischer Teil, vom 20. September 1656 - Bestallung der Regierung für den Akziseeinnehmer Hans Krackow zusätzlich zum Zöllner im Land Wursten vom 13. Februar 1657 - Bestallung der Regierung für den Zoll- und Akziseverwalter Hans Krackow zusätzlich zum Vogt in Padingbüttel vom 1. März 1658 - Gesuch des Hans Krackow an die Regierung vom 5. Juli 1661 um Einstellung seines Sohnes Otto Krackow als Amtsnachfolger; Bestallung der Regierung für Otto Krackow zum Zoll- und Akziseverwalter im Land Wursten vom 8. Juli 1661
Verzeichnung
Krackow (Krackau), Hans, Zoll- u. Akziseverwalter, Land Wursten Krackow (Krackau), Otto, Zoll- u. Akziseverwalter, Land Wursten Wilckens, Johann, Akziseeinnehmer, Land Kehdingen, Bützflethischer Teil
Akziseeinnehmer, Land Wursten Zoll- u. Akziseverwalter, Land Wursten Zöllner, Land Wursten Akziseeinnehmer, Land Kehdingen, Bützflethischer Teil Bestallungen, Krackow (Krackau), Hans, Land Wursten Bestallung, Wilckens, Johann, Akziseeinnehmer, Land Kehdingen, Bützflethischer Teil Bestallung, Krackow (Krackau), Otto, Zoll- u. Akziseverwalter, Land Wursten Vogt, Padingbüttel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.