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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1988 - 1989
Enthält: u.a. A - Schriftwechsel mit Artemis & Winkler Verlag, Franz Ebner und Dr. Annalisa Viviani (Nachauflagen der Burton-Übersetzung; Werkausgabe der Romane und Erzählungen Jack Londons), Münster bzw. Washington, D.C. und Zürich bzw. München, 16 Briefe, 31.10.1988 - 11.09.1989 B - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Hartmut Böhme (u.a. zur Herausgabe von Mainländers "Philosophie der Erlösung"), Washington, D.C. und o.O. [Hamburg?], 26.03.1989, o.D. [1989] - Schriftwechsel mit Fee Bonin (Leserkorrespondenz), Münster und Ebenhausen, 17.09.1989, 03.08.1989, 02.05.-27.06.1989, 29.11.1988, 01.10.1988 F - Schriftwechsel mit S. Fischer Verlag, Thomas Beckermann ("Schwedentrunk" in der Collection S. Fischer), Washington, D.C. und Frankfurt/Main, 05.03.1989, 24.02.1989 - Schriftwechsel mit Frankfurter Verlagsanstalt, Klaus Schöffling (Angebot für Prosa- oder Essayband; Projekt eines 'Romans des Buches'), Münster und Frankfurt/Main, 08.12.1988, 26.10.1988, 25.10.1988 - Schriftwechsel mit Haffmans Verlag (Herausgabe von James Thomson: "Nachtstadt und andere lichtscheue Schriften"), Münster bzw. Washington, D.C. und Zürich, 9 Briefe / Karten, 16.12.1988 - 02.05.1989 H - Schriftwechsel mit Georg Heinemann (Dissertation zu James Thomson), Münster und Washington, D.C., 5 Briefe, 22.02.1989 - 04.05.1989 J - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Kurt R. Jankowsky (Heisenberg-Stipendium), Münster und Washington, D.C., 27.06.1989, 02.09.1988, 29.08.1988 - Brief von Dr. Lothar Jordan (u.a. zum Literaturverein Münster), Marbach/Neckar, 01.03.1989 K - Karte von Prof. Dr. Werner von Koppenfels (u.a. Glückwunsch zum Heisenberg-Stipendium), o.O., 15.12.1988 - Schriftwechsel mit Dr. Kurt J. Körper (Leserkorrespondenz), Münster und Diemelstadt, 5 Briefe, 30.12.1988 - 13.06.1988 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Hans Joachim Kreutzer (Reden zur Verleihung des Kleist-Preises), Münster und Regensburg, 6 Briefe, 24.10.1988 - 15.06.1989 - Schriftwechsel mit Günter Kunert (u.a. Dank für Mainländer-Ausgabe "Philosophie der Erlösung"), Washington, D.C. und Kaisborstel, 06.05.1989, 28.04.1989, 12.04.1989, 26.02.1989 L - Schriftwechsel mit der Literaturgesellschaft Schleswig-Holstein (Veranstaltungsreihe "Dichter predigen" in der Lübecker St. Petri-Kirche), Münster und Schleswig, 05.08.1989, 02.01.1989, 10.11.1988
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.