Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Entscheidungen des Verwaltungsrats
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Verkauf eines Grundstücks an der Rheinstraße [benachbart Nr. 94] vom Bauverein an Lampen-Schröder, April - Juni 1964; Abordnung eines Fahrers von der Stadt Darmstadt für die Wiederaufbau GmbH, 18.6.1964; Abwanderung Firma Schäfer, Ludwigsplatz, 4.6.1964; Unterstützung Firma Steigerwald, 23.7.1964; Kompetenzen betr. Tiefbauabteilung der Wiederaufbau GmbH, 15.6.1964; Finanzielle Unterstützung betr. Hauskauf Harro Diecks, Juni - September 1964; Vorwürfe Kurt Jahns betr. Studentenwohnheim am Karlshof, Mai - August 1963; Knappheit an neuem Industriegelände in Darmstadt, 12.2.1963; Wohnung Prinz-Christian-Weg 15 (Dolf Sternberger, Komponist Engelmann), Oktober - November 1962; Rechtsstreitigkeit mit Getränke-Industrie betr. Grundstücksrandbebauung, Mai - November 1962; Begrünung vor Brotfabrik Schütten, Holzhofallee 30, 17.6.1962; Differenzen zwischen Wiederaufbau GmbH und Rechnungsprüfungsamt Darmstadt betr. Verbuchung von Ruinenwerten, Juni 1962; Liquiditätsstatus Wiederaufbau GmbH betr. Recht des Rechnungsprüfungsamtes zur Einsicht in die Geschäftsbücher der Wiederaufbau GmbH über die Prüfung der Jahresabschlüsse hinaus, August - September 1961; Mieterstreitigkeiten Saalbaustraße 67, 3.11.1961; Würdigung des zehnjährigen Bestehens der Wiederaufbau GmbH betr. vor allem geplante Ausstellung und Festschrift, August 1959 - Mai 1961; Vertragsangelegenheiten G.C. Klebe (Ullstein) und Wiederaufbau GmbH, 22.1.1960; Pfandfreigabe Darmstädter Echo, November - Dezember 1959; Anmeldung von Wiederaufbau GmbH-Mitarbeitern zur Zusatzversorgungskasse, 7.1.1958; Pfandfreigabe Habra-Werke, 2.10.1957; Enttrümmerung und Übernahme des Baukomplexes Marienplatzkaserne, 1951 - 1959; Erweiterungsbau Selka, Gerauer Allee 8, 29.5.1957; Finanzangelegenheiten Bau-Muster-Haus GmbH, 25.5.1957; Erweiterung Wiking-Druckerei, Donnersbergring 14-16, 29.3.1957; Aufnahme Dr. Schulze (Wiederaufbau GmbH) in die Zusatzversorgungskasse, Februar - März 1957; Geländefreigabe der Roether Druckerei zu Gunsten des Paul August Hoffmann Verlages, 11.3.1957; Errichtung und Vermietung von Betriebsgebäuden Donnersbergring 18-20 durch die Wiederaufbau GmbH, 28.1.1957; Teilpfandfreigabe Fritzsche-Ludwig KG, Januar 1957; Darlehen Maschinenfabrik Hoffmann, Dezember 1956 - Januar 1957; Darlehensangelegenheiten Firma DAMA, Spezialfabrik für Optikmaschinen, Oktober-Dezember 1956; Rechtsstreitigkeiten Wiederaufbau GmbH ./. Schokoladenfabrik Th. Weigel, November 1956; Darlehen Maschinenfabrik Hoffmann, 27.11.1956; Darlehensangelegenheiten Firma DAMA, November 1956; Forderungen an die Schokoladenfabrik Th. Weigel, Oktober 1956; Kurzfristiges Darlehen für die Wiederaufbau GmbH, 6.10.1956; Finanzschwierigkeiten Firma Paschke & Co., April 1957; Unterbringung Hessisches Landessozialgericht, Rheinstraße 94, 4.2.1954; Klarstellungen betr. Betriebsprüfung bei der Wiederaufbau GmbH, 8.1.1954; Unterbringung Fernmeldetechnisches Zentralamt (FTZ) auf dem Gelände des ehemaligen Internierungslagers in der unteren Rheinstraße, September-Oktober 1953; Vollmacht für Kurt Jahn zur Verhandlung mit Landesstellen, 3.7.1953; Ernennung Kurz Selka zum Beiratsmitglied der Wiederaufbau GmbH, 26.1.1952; [Auszug] Jahresbericht Wiederaufbau GmbH für 1951, 25.1.1952; Schulden Wiederaufbau GmbH, 10.1.1952; Gebührenfreiheit für die Baugesuche der Wiederaufbau GmbH, 21.3. - 19.5.1951; Austritt Ludwig Engel aus dem Verwaltungsrat der Wiederaufbau GmbH, 14.8.1950; Organisationsplan der Wiederaufbau GmbH, 25.5.1957; Wiederaufbau GmbH an Ludwig Engel betr. Zehnjähriges Jubiläum als Oberbürgermeister (1961) und Weihnachtsfest 1960; Abgabe des Verwaltungsratsmandats bei der Wiederaufbau GmbH, 1950; Geschäftsbericht der Wiederaufbau GmbH für das Jahr 1949; Zwischenbilanz der Wiederaufbau GmbH zum 31.3.1950; Anmerkungen zum Bericht des Wirtschaftsprüfers [zum Jahresabschluss der Wiederaufbau GmbH für das Jahr 1949], 22.5.1950; Sitzung des Verwaltungsrats der Wiederaufbau GmbH am 16.1.1950 (Niederschrift und Einladung); Zuzug der Firma Paschke nach Darmstadt, Januar - Februar 1950; Verwaltungsratssitzung 20.1.1950 (Niederschrift und Einladung) betr. u.a. Prüfungsbericht des städtischen Rechnungsprüfungsamtes; Verwaltungsratssitzung, 8.12.1949 mit Entwurf eines Schreibens betr. Aufgaben der Starkenburger Bau GmbH; Verwaltungsratssitzung 17.11.1949 betr. u.a. Künstler-/Handwerkersiedlung mit Unterstützung von Architekt Arndt (Niederschrift und Einladung); Vertragsangelegenheiten Firma W. J. Kanka, 10.11.1949; Verwaltungsratssitzung 2.11.1949 (Niederschrift und Einladung); Vertragsangelegenheiten Wiederaufbau GmbH mit Firma W. J. Kanka (Textilfabrik aus Leipzig), November 1949; Konstituierende Sitzung des Verwaltungsrats vom 2.11.1949 (Niederschrift und Einladung); Mustermietvertrag der Wiederaufbau GmbH, 1950; Mietvertrag zwischen Land Hessen und Wiederaufbau GmbH betr. Holzhofallee 25-27, [vermutlich 1950]; Anmerkungen betr. Bericht des Wirtschaftsprüfers Seybold vom 10.4.1950; Verwaltungsratssitzung vom 2.6.1950 (Einladung und Niederschrift); Lageplan der ehemaligen Wehrmachtsanlagen der Stadt Darmstadt, undatiert; Einladung betr. Verwaltungsratssitzung am 2.1.1949; Aufstellung betr. geplante und in Bau befindliche Baustellen, undatiert; Abschrift Notariatsurkunde vom 13.12.1949 betr. Angleichung des Verwaltungsrats an den Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft in Abänderung der Erklärung vom 2.9.1949; Abschrift Notariatsurkunde vom 2.9.1949 betr. Errichtung der Wiederaufbau GmbH Darmstadt; Diverse Personalangelegenheiten betr. insbesondere Dr. Schulze, Krois, Hoffmann (Mitarbeiter der Wiederaufbau GmbH), 1955-1969; Kopie Architektenvertrag betr. Kleider-Fink, [vermutlich 1959]; Ausscheiden Prokurist Daab, 11.3.1964; Diverse Personalangelegenheiten betr. u.a. Gesellschafterbeschluss über künftige Übernahme der Bauführung von Büro Kurt Jahns durch die Wiederaufbau GmbH Januar 1961), 1957-1961
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.