Das Kloster Steinheim verkauft einen Hof in Bellingen (Balingen), welcher von Marquard, genannt der Kaste, und Walter, genannt der Klumer, bewirtschaftet wird, sowie vier dort stehende Häuser an einen Konrad, genannt der Solzbecher, einem Bürger von Wimpfen und seine Frau Mechtildis sowie deren Sohn Heinrich. Nach dem Tod der genannten Personen soll der Besitz ohne Ansprüche der Erben an das Kloster zurückfallen.