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Goldenes Buch der Stadt Bielefeld
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Enthält: Kaiser Wilhelm II. und Prinzen Friedrich, Wilhelm Eitel und Oskar, 1907; Leopold Fürst zur Lippe, 1908; Oberpräsident Karl Egon Prinz von Ratibor und Corvey und Regierungspräsident Georg Hermann Julius Bodo Friedrich von Borries, 1911; Leopold Fürst und Bertha Fürstin zur Lippe, 1912; Oberbürgermeister Dr. Rudolf Stapenhorst, Zeppelin-Kapitän Ernst August Lehmann, Herbert Delius, Dr. Hessinger und Verkehrsdirektor Karl Steinbach anlässlich der Zeppelin-Landung auf dem Senneflugplatz, 1930; Dr. Rudolf Stapenhorst, 1932; Margarete und Ingeborg Wessel, 1933; Dr. Robert Ley, Reichsorganisationsleiter der NSDAP, 1934; Dr. Alfred Meyer, Gauleiter Westfalen-Nord, 1934; Friedrich Wilhelm Kindermann, 1934; Lina Oetker, 1934; Hans von Tschammer und Osten, Reichssportführer, 1934; Sven Hedin, 1936; Viktor Lutze, Stabschef der SA, 1936; Max Pruss, Zeppelin-Kapitän "Hindenburg", 1937; Walter Köhler, Ministerpräsident Baden, 1937; Fritz Todt, Reichsminister, 1938; Gertrud Scholtz-Klink, Reichsfrauenführerin, 1939; Generale Walther von Brauchitsch und Karl Rudolf Gerd von Rundstedt, 1939; Zeppelin-Kapitän Albert Sammt, 1939; Wilhelm Furtwängler, 1940; Major Schenck, 1940; Major von der Mark, 1940; Oberstleutnant Reimann, 1940; Dr. Friedrich Landfried, Staatssekretär Reichswirtschaftsministerium, 1941; Ritterkreuzträger Hauptmann Walter Oesau und Oberleutnant Jochen Genzow, 1941; Philipp Bouhler, Reichsleiter NSDAP, 1941; Unterschriften anlässlich der Verleihung der Goldenen Fahne an Bielefelder Betriebe, u.a.: Dr. Richard Kaselowsky, August Oetker, Robert Flachmann, Herbert Delius, 1941; Ritterkreuzträger Oberstleutnant Fritz Heidenreich, 1941; Dr. Hans Pfitzner, 1941; Ritterkreuzträger Oberstleutnant Gustav Adolf Bruns, 1942; Alfred Ernst Rosenberg, Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, 1943; Ritterkreuzträger General Richard Johannes Pellengahr, Oberst (Karl Heinrich Hermann?) Barnbeck und Leutnant Hans Walter Möller, 29.1.1943; Regierungspräsident und SS-Brigadeführer Adolf v. Oeynhausen, 1943; Ritterkreuzträger Generalmajor Reiner Stahel, 1943; Dr. Wilhelm Stuckart, SS-Obergruppenführer und Staatssekretär des Innern, 16.4.1944 ("Am Tage des Beginnes der Vergeltung"); Oberst xxx, 13.11.1944; Ritterkreuzträger Oberleutnant Karlheinz Stahnke, 13.11.1944; Oberbürgermeister Josef Niestroy (richtig "Niestroj"), 1945
Umfang: 5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.