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Ein Berliner in Wien
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Die Deutsche Schaubühne, Bd. 5 (1864), Heft 1, S. 72: "Neu war die 1 aktige Gesangsposse von Langer und Kalisch: "Ein Berliner in Wien", welche bei dem im höchsten Grade karakteristisch ausgeprägten Gegensatz der beiden deutschen Großmachts=Residenzler Krausemenzel und Weiß, die hier überdies einen gebornen Berliner und Wiener Hrn. Dessoir und Hrn. Knopp zum Repräsentanten hatten, außerordentliche Heiterkeit erregte. Die Wirkung würde noch zündender gewesen sein, wenn die übrigen Darsteller den Wiener Dialekt ebenso in ihrer Gewalt gehabt hätten, wie unser thüringischer Landsmann Hr. Hettstedt, welcher in seinem Diener Paul eine höchst drollige Figur im weiland Scholz'schen Styl gab."