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Enthält: Dr. med. Reinhart Phleps, Oberstdorf, 26. November 1993.- Prof. em. Wolfram Pflug, Bispingen, 15. Oktober 1993.- Irmgard Philipp, Hamburg, 26. Mai 1994 mit Anlagen.- Peter Philipps, Berlin, nur Dankschreiben vom 16. Dezember 1993.- Edith Philipps, Braunschweig, November 1993.- Gisela Pick, Leicester, 26. November 1993 und 9. Januar 1994.- Eberhard Pieper, Schlagne, 3. Dezember 1993.- Dr. Hans Pirzner, Frankenthal, 16. Oktober 1993 mit Anlagen.- David Pizarro; Mount Vernon, New York, 21. Januar 1994.- Friedrich Platt, Esslingen, 19. Oktober 1993.- Klaus Plätzsch, Leipzig, 8. September 1993.- Hans Ulrich Pliquett, Seeheim, 12. Oktober 1993.- Hans Podszus, Friedberg/H., 14. Oktober 1993.- Thea Podzus, Friedberg, 30. November 1993.- Fritz Pohl, Sachsendorf, Oktober 1993.- Markus Pohl, Soest, 11. Oktober 1993.- Gerhard Pöhlmann, München, 18. Oktober 1993.- Toni Pöhlmannm Mindelheim, 14. Oktober 1993 mit Anlagen.- Ulrich Poser, Schweta, 26. September 1993.- Arthur Pössnecker, Hofheim/Taunus, 8. Dezember 1993.- Erika Pomsel, Aachen, 10. Oktober 1993.- Günter Poredda, Berlin, 4. Januar 1994 mit Anlagen.- Rudolf Prahm, Bremen, 16. November 1993.- Jochen Prater, Kassel, Oktober 1993.- Irene und Dr. Karl-Heinz Preising, Erlangen, November 1993.- Franz Reuschoff, Seligenstadt, 26. November 1993.- Josef Preußer, Essen, 24. Januar 1994.- Gerhard Pritsch, Stuttgart, 7. November 1993.- Valentin Probst, Trier, 26. November 1993.- Felix Prox, München, 17. Oktober 1993.- Stefan Pschera, Erlbach, 11. November 1993.- Dietmar Punzl, Dresden/Berlin, 7. Oktober 1993.- Gysbert Reitz Hofmeyer-Purdy, Südafrika, 25. Oktober 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.