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Athen-Preis
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.4. Athen-Preis
1936 - 1939
Enthält: Bericht Stanislaus Cauers über Griechenland als Aufenthaltsort für Stipendiaten, vor allem für Bildhauer, 4. Juli 1911 (Bl. 82-90). Vorschlag von Alexandre Philadelpheus, Direktor des Athener Nationalmuseums, zur Stiftung eines Athen-Preises, 22. Apr. 1936 (Bl. 66, 72-74). Einrichtung dieses Preises 1936, Modalitäten der Finanzierung (Bl. 54-56, 65, 71). Vergabe des Preises an folgende Bildhauer, mit Berichten über die Studienreise, Regelung der Finanzierung usw.: Ludwig Kasper, 1936/37, auf Vorschlag von Fritz Klimsch, Juli 1936 (Bl. 47-64, 75f.); Hermann Geibel, 1937/38, Bewertung dessen Arbeiten durch Fritz Klimsch (Bl. 24-28, 31-46); Paul Merling auf Vorschlag von Fritz Klimsch 1939 (Bl. 2-4, 7-14, 47-64). Anträge auf ein Stipendium von Emil Krieger 1938, 1939 (Bl. 5f., 29f.), Hermann Blumenthal 1939 (Bl. 16-18). Enth. u.a.: Protokolle folgender Sitzungen des Senats, Abteilung bildende Künste: 18. Juni 1936: Einrichtung des Athen-Preises (Bl. 77-81, vgl. PrAdK 1227). 16. Juli 1936: Wahl des Bildhauers Kasper (alternativ Merling) für Athen-Preis (Bl. 68-70, vgl. PrAdK 1227). 11. Sept. 1936: Entsendung Kaspers nach Athen aus Fonds der Sammelstiftung II (Bl. 50-53, vgl. PrAdK 1227). 3. Mai 1937 (Auszug): Bericht Kaspers aus Athen (Bl. 47, vgl. PrAdK 948). 25. Juli 1939, Teilnehmer: Kampf, Hommel, Meid, Scheibe, Waldschmidt, Zaeper, Zeitner, Amersdorffer: Berufung Ferdinand Spiegels zum Vorsteher eines Meisterateliers für Malerei (Nachfolger von Kanoldt) und Herbert Zeitners für neueingerichtetes Meisteratelier für Kunsthandwerk; Begutachtung der Bewerbungen um Ateliers in der Deutschen Akademie in Rom, mit Namenslisten der 31 Kandidaten, Vorschlag der Maler/Grafiker Heinrich Amersdorffer, Otto Bertl, Klaus Müller-Rabe und Konrad Volkert sowie der Bildhauer Adolf Abel, Ludwig Kasper, Hans Wimmer, Julius Dorer, Wilhelm Gut, Walter Rößler; Vorschlag von Paul Merling und Schiffers durch Klimsch und Scheibe für Athen-Preis, Ablehnung von Hermann Blumenthal, Rudolf Leptien und Bartholomäus Marks (Bl. 19-23, vgl. PrAdK 1272).
90 Bl. Microfilm/-fiche: 0747
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - A 21 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.