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Akten der Untersuchungskommission
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/07 Untersuchung und Prozess gegen den Geheimrat Anton Günther von Hespen
Untersuchung und Prozess gegen den Geheimrat Anton Günther von Hespen >> Akten
1703-1717
Enthält:
Herzogliche Instruktion für die Regierungsräte Johann Wolfgang von Rathsamhausen und Anton Günther von Hespen wegen der Subsidienverhandlungen mit den Niederlanden, 30. Juli 1703.
Entwurf der herzoglichen Instruktion für die Regierungsräte Johann Wolfgang von Rathsamhausen und Anton Günther von Hespen wegen der Subsidienverhandlungen mit den Niederlanden, 30. August 1703.
Zwei Abschriften des Subsidienvertrages zwischen den Niederlanden und Württemberg, 31. März und 28. Juni 1704.
Aufstellung über die niederländischen Subsidien, 1704 bis 1710.
Abschrift einer Aufstellung über die niederländischen Subsidien, 1704 bis 1710.
Auszug aus dem Geheimratsprotokoll über die Befragung Hespens wegen dessen Reise in die Niederlande und nach England, 15. April 1705.
Aktenvermerk über verschiedene Zahlungen, 1706.
Abrechungen über Zahlungen des württembergischen Gesandten von Hespen in Den Haag, 5. und 7. Juni 1706.
Abschrift einer Quittung über eine Zahlung des Expeditionsrats Karl Friedrich Hopfenstock an Hespen über den Stuttgarter Handelsmann David Kerner, 13. und 16. Juli 1706.
Aufstellung der Reste der niederländischen Subsidien, 17. Dezember 1708.
Aufstellung von Abzügen von Offiziersgagen, 1710 bis 1713.
Abschrift einer Abrechung des württembergischen Leibregiments zu Fuß, 18. Juni bis 29. Juli 1710.
Schreiben des Kammerrats Karl Friedrich Hopfenstock an den Herzog über die Prüfung der niederländischen Rechnungen, 8. August 1710.
Schreiben des Kriegsrats Amandus Stockmaier aus Maatricht an den Kriegsratsvizepräsidenten Johannes von Wessem [?] wegen der württembergischen Truppen in den Niederlanden, 9. Juli 1713.
Abschrift eines herzoglichen Reskripts an Hespen wegen noch offener Abrechnungen, 26. Februar 1714.
Herzogliches Dekret an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, den Geheimrat David Nathanael von Sittmann, den Kriegsratsvizepräsident Johannes von Wessem, den Regierungsrat Johann Heinrich von Schütz, den Rentkammerrat Johann Albrecht Vayh und den Rentkammerrat Johann Albrecht Brodhag wegen der Einsetzung einer Untersuchungskommission gegen Hespen, 19. April 1714.
Aufstellung über verschiedene Aktenstücke zu den niederländischen Subsidien, 9. Dezember 1714.
Abschrift eines herzoglichen Dekrets wegen Gelder Hespens, 25. Mai 1715.
Schreiben Hespens mit der Bitte um Unterstützung, 30. Juni 1715.
Schreiben des Obristen von Streithorst an den Herzog wegen der Vorwürfe gegen Hespen, 4. Juli 1715.
Herzogliche Resolution auf die Eingabe der Auguste von Hespen für eine Haftentlassung ihres Ehemannes, 6. August 1715.
Herzogliches Reskript an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz wegen der Verbringung Hespens auf den Hohentwiel nach einem Fluchtversuch und dessen Verhörs, 18. August 1715.
Herzogliches Reskript an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz wegen eines Schreibens Hespens, 20. August 1715.
Schreiben des Kaisers Karls VI. an Herzog Eberhard Ludwig wegen der Eingabe der Ehefrau Auguste von Hespen für ihren Mann, 22. August 1715.
Protokoll über das Verhör des Hohentwieler Kommandanten Johann Jakob Linkersdorf wegen der Korrespondenz Hespens, 24. August 1715 (mit verschiedenen Schreiben).
Auszug aus einem Verhörprotokoll Hespens wegen seines Umgangs mit Subsidien, 24. August 1715.
Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz wegen der Untersuchung Hespens, 28. August 1715.
Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Herzog wegen des Verhörs von Hespen, 3. September 1715.
Potokoll über das Verhör des Boten Hans Georg Baumeister in Balingen wegen der Korrespondenz Hespens, 6. September 1715.
Aufstellung über Forderungen verschiedener Regimenter, 22. Oktober 1715.
Notizen von Johann Heinrich Souffrein über den Prozess gegen Hespen, 7. November 1715.
Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission gegen Hespen wegen dessen Beschwerde beim Kaiser und der Akten Hespens, 28. November 1715.
Abschrift der Erklärung von Johann Heinrich Souffrein an den Kaiser für eine Haftentlassung Hespens, 1715.
Abschrift der Erklärung von Johann Heinrich Souffrein an den Kaiser für eine Haftentlassung Hespens, 1715.
Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Akten Hespens, 20. Januar 1716.
Notizen von Johann Heinrich Souffrein über den Prozess gegen Hespen und dessen Beschwerde beim Kaiser, 16. März 1716.
Schreiben des Legationsrats Johann Georg von Pfau an den Herzog über seine Gesandtschaft in die Niederlande, 21. Juni 1716.
Schreiben des Kaisers Karls VI. an Herzog Eberhard Ludwig mit einem Befehl der Auslieferung Hespens an die Reichsstadt Ulm zur dortigen Fortführung des Prozesses, 7. Juli 1716.
Notizen von Johann Heinrich Souffrein über den Prozess gegen Hespen und dessen Beschwerde beim Kaiser, 7. Juli 1716.
Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission gegen Hespen wegen der Entlassung Hespens aus Festungshaft auf dem Hohentwiel, 24. August 1716.
Schreiben der Regierungsräte Johann Konrad Hellwer und Schweikhard Weinreich an den Herzog wegen ihrer Unterredung mit Hespen auf dem Hohentwiel, 8. September 1716.
Erklärung mehrerer Offiziere über die Bewachung Hespens, 11. November 1716.
Notizen von Johann Heinrich Souffrein über den Prozess gegen Hespen und dessen Beschwerde beim Kaiser, 14. Dezember 1716.
Schreiben Hespens an den Herzog wegen einer Subsidienanordnung, 12. April 1717.
Verzeichnis der von der württembergischen Truppen in den Niederlanden unbezahlt hinterlassenen Posten, o. D.
Aufstellung der Einnahmen der niederländischen Subsidien, o. D.
Entwurf eines herzoglichen Dekrets wegen unbezahltem Solds der in den Niederlanden eingesetzten Truppen, o. D.
Den Haag [NL]
Hohentwiel (Staatsdomäne und Festung bzw. Festungsruine) : Singen (Hohentwiel) KN
Niederlande [NL]
Stuttgart S
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.