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Großer Staatspreis für Bildhauerei und Malerei 1878, 1880, 1881, 1882
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1878 - 1885
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-4). Ausschreibung, Veröffentlichung, u.a.in den auswärtigen Akademien; Anfragen. Vergabe der folgenden Großen Staatspreise: Geschichtsmalerei 1878 (Bl. 5-10, 19f., 44-46). Ernst Hausmann (Bl. 25, 40), Franz Heynacher (Bl. 38, 56), Fedor Poppe (Bl. 23f., 41f.), Otto Roeder (Bl. 29f.), Franz Rohrbeck (Bl. 12, 31, 57f.), Paul Souchay (Bl. 32f., 54), Fr. Stummel (Bl. 15f.), Franz Wahrendorff (Bl. 13f., 34-36), Wilhelm Wiegmann (Bl. 37). Vorauswahl und Thema der Hauptaufgabe (Bl. 43). Preisvergabe an Franz Heynacher (Bl. 48-52, 59, 63-67, 73-82), u.a. Befürwortung eines Antrags durch Pfannschmidt (Bl. 64). Studienreise Heynachers 1879/80, Berichte (Bl. 118f., 121f., 153f., 219f., 225); Geschichtsmalerei 1880 (Bl. 87, 89-93, 97-99, 102, 116, 134, 136-139, 146f.). Liste der Bewerber (Bl. 115); persönliche Angaben, v.a. Lebenslauf: Max Berke (Bl. 106, 120), Hermann Clementz (Bl. 94f., 109, 156), Ernst Albert Fischer (Bl. 103), Otto Theodor Gustav Lingner (Bl. 112, 150, 159), Konrad Siemenroth (Bl. 113), Emil Striemer (Bl. 110f.), Julius Tischmeyer (Bl. 104, 157), Georg Friedrich Wilhelm Wittig (Bl. 107f.), Friedrich Ernst Wolfrom (Bl. 96). Thema der Prüfungs- und Hauptaufgaben, Protokoll der Sitzung der Sektion der bildenden Künste, 1. Apr. 1880: (Bl. 123-133, 135). Themenvorschlag von Ernst Graf zur Lippe-Weißenfeld, Febr. 1880 (Bl. 100f.). Kein Preisträger; Prämien für die Bewerber, Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Senats und der Mitglieder, Sektion für die bildenden Künste, 22. Juli 1880 (Bl. 143-145. 148f., 151f.); Bildhauerei 1881 (Bl. 160-166, 211, 216-218, 223f., 236, 252). Persönliche Angaben der Bewerber, v.a. Lebenslauf: Richard Anders (Bl. 174f.), C. A. Bergmeier (Bl. 182f.), Johannes Boese (Bl. 192-195, 231), Peter Breuer (Bl. 179-181), Adam Kliebe (Bl. 176, 212), Ludwig Klinck (Bl. 171-173), Leo Koch (Bl. 189f.), Hermann Kokolsky (Bl. 167-170, 205), Max Kruse (Bl. 196f.), Ludwig Manzel (Bl. 188, 231), Alfred Reichel (Bl. 207f., 213), Otto Riesch (Bl. 203f., 226), Adolf Schneider (Bl. 187, 202), Heinrich Wefing (Bl. 177, 206), Paul Werner (Bl. 184, 201, 247f.). Hauptaufgabe der Konkurrenz, Preisträger Carl Albert Bergmeier, außerordentliche Prämie an Ludwig Klinck (Bl. 210, 214f., 221f., 233-235, 237-244, 253). Studienreise Bergmeiers 1883, Unterbringung in der Villa Strohl-Fern, Studienberichte (Bl. 249-251, 324f., 327, 333-336, 345-349, 354, 356-359, 365-368); Geschichtsmalerei 1882 (Bl. 254-260, 288, 306f., 326, 328f.). Liste der Bewerber (Bl. 284), persönliche Angaben, v.a. Lebenslauf: Otto Andres (Bl. 274-276), Rudolf Eichstaedt (Bl. 261), Max Koner (Bl. 277-279), Albert Krüger (Bl. 262), Paul Lammich (Bl. 280-282), Adolf Schlabitz (Bl. 271-273), Konrad Siemenroth (Bl. 265f.), Julius Tischmeyer (Bl. 263f.), Oskar Woite (Bl. 267-270). Konkurrenz, mit Prüfungs- und Hauptaufgabe sowie Auszügen aus den Protokollen der Sitzungen der Sektion für die bildenden Künste, 3. Apr. 1882, 6. Apr. 1882: Ergebnis der Vorprüfung und der Skizze der Hauptaufgabe (Bl. 285-287, 289-300, 302-304, 308-311). Preisträger Rudolf Eichstaedt (Bl. 312f., 315, 318). Studienreise Eichstaedts 1882, Berichte (Bl. 321-323, 330-332, 337-344, 350-353, 355f., 360-364). Studienreise des Bildhauers Ohmann (Preisträger 1877), u.a. Bitte um Verlängerung des Aufenthaltes bis 1880 (Bl. 11, 17f., 21f., 26f., 60-62, 68-71, 83-86, 88). Anfragen von Wilhelm Beckmann (Bl. 19f.). Enth. u.a.: Zwei verschlossene, versiegelte Kuverts mit Namensangaben der Konkurrenten 1880 (Bl. 141f.). Protokolle der folgenden Sitzungen Sektion für die bildenden Künste, Senat: 1. Apr. 1880 (Bl. 124f.), 3. Apr. 1882 (Auszug; Bl. 302a), 6. Apr. 1882 (Auszug; Bl. 304), Senat und Mitglieder, 22. Juli 1880 (Auszug; Bl. 143f., vgl. PrAdK 246).
371 Bl. Microfilm/-fiche: 0452
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 8 - Nr. 1b
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.