Martin Schletz, gräflich oettingischer Pfleger zu Baldern, für sich und als Träger seines Bruders Friedrich und der Söhne des verstorbenen Bruders Georg Schletz, Johann Michael und Erasmus stellt Schenk Friedrich zu Limpurg einen Revers aus über die folgenden Mannlehen: 1) 1.800 Gulden in Münz Hauptgut mit 90 Gulden Zins bei Stättmeister und Rat zu Schwäbisch Hall an Stelle der von Limpurg nun an Hall verkauften Lehengüter und Gülten zu Hall und Sulzdorf und 2) weitere 8 1/2 Gulden Zins auf Moriz Schwab, Ratsherr zu Hall, Eigentum an dem halben Hof zu Tungental.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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