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. 1686: August 1686
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Enthält u.a.: Einquartierung von Dienerschaft in Oranienstein
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Johann Rabenschlag
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Henriette Albertine von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einsetzung des Prorektors Blanckenheim an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten Ferdinand von Lobkowitz
Enthält u.a.: Unterscheidung von Ritter- und Bauerngütern in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzung um einen Zehnt zu Weidenau
Enthält u.a.: Geldforderungen des Generalmajors von Esch
Enthält u.a.: Pfändung der Untertanen in Nassau-Schaumburg
Enthält u.a.: Regelung des Mahlzwangs in der Mühle zu Siegen
Enthält u.a.: Baumaßnahmen am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Verpachtung des Zolls zu Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen in der 'Hohenfeldischen Sache'
Enthält u.a.: Verkauf von Korn des Stiftes Diez an Juden
Enthält u.a.: Konkursverfahren nach dem Tod des nassau-hadamarischen Rentmeisters Peter Wittmann
Enthält u.a.: Übersendung von Gemälden aus Berlin nach Hilchenbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Korn, Pastor, Fürst Ferdinand von Lobkowitz, Simon Pfeiffer, Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Thomas Kortmann, Johann Valentin Marquard von Monheim, Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Erben des Balthasar Freydthoff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.