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. 1698: Februar 1698
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Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Hahnstätten
Enthält u.a.: Kriegsnöte in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Kirberg, Justus Löber
Enthält u.a.: Umtriebe eines Quäkers namens Klopfer in Solms-Braunfels
Enthält u.a.: Dienstentlassung des Prof. Horch an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Regelung des akzisefreien Transport von Bier über die Grenze bei Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Übersendung eines Briefes des Königs Wilhelm III. von England zum Beweis des Ruhmes des Hausses Nassau
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle eines Rhetorikprofessors in Herborn
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Friedrich Kasimir von Kurland
Enthält u.a.: Empfehlung des Soldaten Calin de Colomba
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den Kindern und Enkeln des Amtmanns Weitzel in Diez um den Vortritt in der Kirche
Enthält u.a.: Anspruch des Freiherrn vom Stein auf Zollfreiheit seiner nach Nassau zu bringenden Früchte
Enthält u.a.: Finanzvewaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Anspruch des Vogts Gödecke auf Heufuhren
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen zu Camberg
Enthält u.a.: Erteilung der Konzession zur Grabung nach Eisenstein in Nassau-Diez für Johann Franz von Marioth
Enthält u.a.: Entsendung des Freiherrn Karl Johann von Blomberg nach Nassau anlässlich des Todes des Herzogs von Kurland
Enthält u.a.: Annahme des Veit in Löhnberg in das Schutzgeld seines Schwiegervaters, des Juden Meyer
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Friedrich Knorr, de Colomba, Vesnich, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen, Johann Daniel Stahl, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Johann Weitzel, Heppe, Jude Meyer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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