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Enthält: - 1. "Brombeeren und Bullenhörner", in: Gerd Haffmans (Hrsg.): "Tintenfaß. Magazin für Literatur und Kunst", Nr. 4, 1981, S. 214-220; - 2. "Gedichte aus Gütersloh", in: "Akzente. Zeitschrift für Literatur" 22, 1976, Heft 4, S. 329-330; - 3. "Niederdeutsch an der Pädagogischen Hochschule", in: "Quickborn. Zeitschrift für plattdeutsche Sprache und Dichtung" 64, 1974, Heft 4, S. 136-141; - 4. "Gedichte", in: "Merkur. Deutsche Zeitschrift für Europäisches Denken" 18, 1964, Heft 12, S. 1159-1160; - 5. "Wangerooge", in: Erinnerungen an Wangerooge. Hrsg. v. Landkreis Friesland in Zusammenarbeit mit Oswald Andrae. Jever, [1989], S. 14-15; - 6. "Ähr dat et tolate is" (Hörspiel), in: "Quickborn. Plattdütsch Land un Waterkant" 66, 1989, Heft 1, S. 5-25; - 7. "Scheue Draossel ...", "Un söike de Quelle", "En Weile widderblöihn", in: "Quickborn. Plattdütsch Land und Waterkant" 40/41, 1963, S. 1-2; - 8. "Kreativer Umgang mit dem Tonbandgerät", in: W. Pielow, R. Sanner (Hrsg.): Kreativität und Deutschunterricht. Stuttgart: Ernst Klett Verlag, 1973, S. 150-161; - 9. "Upm Müllhaupen", "En Stücksken Ärdn", "Den witten Striek entlang", "Aolles de Reige naoh", "Stillehaulen", "Nich klagen", "Dounerschlag", "Waohrhäit", "Tröie Läiwe", "Vogiaten", in: Hrsg. v. Richard Althaus unter Mitarbeit v. Otto vom Orde: Plattdütsch in Westfoalen. 'ne Sammelunge van liäwende plattdütsche Dichters. Münster: Verlag Regensberg, 1985, S. 34-39; - 10. "Wenn de Sunne unnergäit", "En Stücksken Ärdn", "Den witten Striek entlang", "Unner Neon-Sternen", "Upm Müllhaupen", in: Von Groth bis Johannimloh. Plattdeutsche Lyrik zusammengestellt von Hermann Kölln. Neumünster: Karl Wachholtz Verlag, 1968, S. 61-67; - 11. "Meister Reineke als Poet", "Gedächtnis", "Kapital und Liebe", "Selektionsgesetz der Lyrik", in: Walter Neumann (Hrsg.): Im Bunker. 100 x Literatur unter der Erde. Texte und Daten von 110 deutschen und ausländischen Autoren. Recklinghausen: Georg Bitter Verlag, 1974, S. 84-85; - 12. "In de Depte", "Appelblöiten", "Blöitenbläre fallt", "Hiemelsdraum", "Ächter Eisengittern", "Dumpe Stunne", "Gewitter", "Huole Holschenträtte", in: Almuth Koke, Jan Wirrer (Hrsg.): Seißenklang. Gedichte in ostwestfälischer und lippischer Mundart aus zwei Jahrhunderten. Herford: Busse, 1984, S. 24-27; - 13. "Katinka un de Tuffelrankenrauk", in: Friedrich W. Michelsen, Gerd Spiekermann: Dat en Spoor blifft. Göttingen: Davids Drucke, 1985 (Quickborn Bücher; 80/81), S. 245-246; - 14. "Sülverhochtiet in 'n Roggenslag", in: Jochen Schütt (Hrsg.): Niederdeutsches Hörspielbuch III. Hamburg: Verlag der Fehrs-Gilde, 1985, S. 309-342
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.