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. 1692: April 1692
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Enthält u.a.: Tätigkeit des Münzadmodiators Hoffmann in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Instandsetzung des Weges nach Bad Ems
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Albrecht von Löwenstein-Wertheim
Enthält u.a.: Kriegsereignisse im Westerwald
Enthält u.a.: Kriegsführung in Flandern
Enthält u.a.: Vakanz der Pfarrstelle zu Hahnstätten
Enthält u.a.: Bewirtschaftung des Hüttenwerks in Löhnberg
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Maria Philippina von Linter
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Übernahme der Rektoratsstelle zu Diez durch den Rektor Hoffmann aus Meisenheim
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Leberecht von Anhalt mit Prinzessin Charlotte von Nassau-Schaumburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Graf Albrecht von Löwenstein-Wertheim, von Dorlar, Maria Philippine von Linter, Mosener, Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar, Fürst Viktor Amadeus von Anhalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.