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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.09 OA Calw >> 2.09.1 Erste Bearbeitung
1842-1859
Enthält: [Pfarrer] St[eck] aus Hirsau über den Bau der Klosterprälatur, 1842; Dr. Hartmann aus Liebenzell über seine projektierte statistisch-medizinische Ortsbeschreibung, zur Stadtgründung, zum Erwerb durch Württemberg, zu den Bädern, zu miles Ludwig von Liebenzell im 13. Jh., 1847; Pfarrer Sprenger aus Neubulach über den Ort, die Umgebung, Mundart und Hochzeitsfeste, 1858; Pfarrer Klinger aus Gechingen über Sitten und Gebräuche, Feiern von Festen und Mundartausdrücke v.a. in der Gäuhälfte des OAs sowie die seit 1772 amtierenden Pfarrer Klinger im Ort, 1858; Dr. Zipperlen aus Stuttgart über die Kaltwasserheilanstalt Teinach, 1858; Dr. Müller aus Calw über die Mineralquellen, das Firnhabersche Haus und die Stiftung der Königin Mathilde jeweils in Teinach, den Turm in Zavelstein, die Glocken der Stadtkirche in Calw sowie das im Kirchturmknopf eingelegte Schriftstück, 1859.
STB
1 Bü
Archivale
Hartmann; Dr. med. in Liebenzell, A
Klinger; Pfarrer in Gechingen, A
Liebenzell; Ludwig von, Ritter
Müller; Dr. med. in Calw, A
Sprenger; Pfarrer in Neubulach, A
Steck; Pfarrer in Hirsau, A
Württemberg; Charlotte Mathilde von, Königin
Zipperlen; Dr., in Stuttgart, A
Bad Liebenzell CW
Bad Teinach : Bad Teinach-Zavelstein CW
Calw CW
Gechingen CW
Hirsau : Calw CW
Neubulach CW
Zavelstein : Bad Teinach-Zavelstein CW
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.