Der Notar Adolf von Wittgenstein macht bekannt, daß er auf Ansuchen von Bernhard Dobbe zu Lyren sich auf das Haus Knippenborg begeben hat und dort ein wörtlich eingerücktes Schreiben des Abts Hugo von Werden gezeigt bekam, demzufolge er nach dem Tod des Grafen von Schaumburg ungesäumt die Possession des Lehnguts Vosses Sundern ergreifen sollte und die Waldverwüstung feststellen sollte. Die Possession ist danach unter den gewöhnlichen Formalitäten erfolgt. Zeugen: Jobst Kersenbaum, Johann Batte [?]