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Hermanni, (N.N.), Oberstleutnant in Darmstadt und Pirmasens
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 8 Buchstabe H
1790-1791
Enthält: Bericht Hermannis über einen Besuch beim Herzog v. Zweibrücken; Maßnahmen zur Rekrutierung von Soldaten; Klage über häufige Desertierungen, 1790
Enthält: Empfehlung von Offizieren zur Anstellung in ein neu errichtetes Corps, 1790
Enthält: Übertragung des Amtes eines Inspektors des Hanauer Regiments auf Hermanni, 1790
Enthält: Bericht über den Zustand der Armee in Pirmasens; Gesuch um Erlaubnis, das Kommando des Regiments Landgraf führen zu dürfen; Gesuch um freie Wahl eines Wohnortes, o. D.
Enthält: Gewährung der freien Wahl eines Wohnsitzes für Hermanni, 1790
Enthält: Gesuch um Gewährung von Fourage für Pferde; Empfehlung seines jüngsten Sohnes, 1790
Enthält: Dankschreiben für die Ernennung zum Kommandanten des Regiments Landgraf; Klage über die Reformierung der Exerzierweise; Gesuch um Berufung in das Kriegskollegium; Vorschläge zur Verbesserung der Unterkunftssituation der Soldaten; Schilderung seiner Vermögensverhältnisse und Gesuch um Verbesserung derselben, 1790
Enthält: Quittung über die Anfertigung von Musketenkugeln, 1790
Enthält: Ankündigung des Umzugs nach Pirmasens; Gesuch um Gewährung der Freiheit von Abgaben und Einquartierung auf Haus und Garten in Darmstadt; Versteigerung von Haus und Garten, o. D.
Enthält: Glückwunschschreiben an den Landgrafen zum Neuen Jahr, o. D.
Enthält: Übersendung einer Memorialschrift über die Fourage an den Landgrafen, o. D.
Enthält: Dankschreiben für die Gewährung einer Gage, o. D.
Enthält: Meldung einer Krankheit, 1791
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Hermanni, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Karl August (Zweibrücken, Pfalzgraf, II., 1746-1795) - GND: 118968173 (http://d-nb.info/gnd/118968173)
Vermerke: Deskriptoren: Pirmasens
22 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.