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Geburtsregister Hückeswagen
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Erster Band des Registerjahrgangs 1859 der Geburtsregister mit den Beurkundungen des Zeitraums 3. Januar - 23. Juni 1859 im für die Bürgermeisterei Hückeswagen-Land vorgesehenen Vordruckband. Dem Abschlussvermerk von Bürgermeister Julius Wilhelm Wirth als Beamten des Zivilstands vom 23. Juni 1859 zufolge wurde angesichts der noch nicht durchgeführten Trennung der Bürgermeisterei Hückeswagen in eine Stadt- und eine Landbürgermeisterei für den Registerjahrgang 1859 auch noch keine Trennung in der Führung der Zivilstandsregister vorgenommen; die Fortsetzung der Beurkundungen erfolgt in dem für die Bürgermeisterei Hückeswagen-Stadt vorgesehenen Vordruckband (PA 2104 Nr. 2538).
Zweitschrift
Hückeswagen
Namensverzeichnis im Band: Ja
Urkundennummern: 1-157
Personenstandregister
Sonstiges: Für die Nutzung gesperrt bis 1969
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.